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Seit archiviert die Gosteli-Stiftung bedeutende Quellen zur Frauengeschichte, massgeblich finanziert durch Marthe Gosteli selber Das Stiftungsvermögen kann die Finanzierung des Archivs allerdings nur noch kurzfristig sichern. Der Bund prüft nun eine Beteiligung an der Finanzierung des Archivs.

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Zudem baute die Gosteli-Stiftung eine historische Bibliothek mit grosser Broschürensammlung auf und macht Quellenverzeichnisse digital zugänglich. Viele der Bücher haben grosse gesellschaftliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten.

Ebenso arbeiten zahlreiche Studierende der Schweizer Universitäten mit Frau treffen bern des Archivs, um ihre Abschlussarbeiten zu verfassen. Das Archiv, die Bibliothek und die bereitgestellten digitalen Quellenverzeichnisse stellen eine unverzichtbare Grundlage dar, um die Schweizer Frauengeschichte zukünftig zu erforschen.

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Das Gosteli-Archiv umfasst Bestände, die in staatlichen Archiven nicht greifbar sind. Es bietet damit eine einzigartig und in demokratiepolitischer Hinsicht unabdingbare Grundlage, um die Geschichte der Frauen in der Schweiz aufzuarbeiten.

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Der Standort des Archivs in Worblaufen soll erhalten bleiben: Er steht symbolisch für den langen Ausschluss der Schweizer Frauen von staatlichen Institutionen. Da die staatlichen Archive sich der Frauengeschichte nicht widmeten, übernahmen Frauen selbst diese Aufgabe.

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Unterzeichnerinnen: Dr.